Altersvorsorge
Gesetzliche Rente, betriebliche und private Vorsorge – ich zeige Ihnen, wie die Bausteine zu einem stimmigen Plan werden.
Was ich analysiere
Ich verschaffe mir zunächst einen Überblick über Ihre bestehenden Ansprüche – gesetzlich, betrieblich und privat – und gleiche das mit Ihrem Zielbild fürs Alter ab. Dazu gehört auch ein realistischer Blick auf die Rentenlücke: die Differenz zwischen Ihrem heutigen Nettoeinkommen und dem, was die gesetzliche Rente später tatsächlich abdeckt. Einen ersten Anhaltspunkt liefert der Versorgungslücken-Rechner weiter unten auf dieser Seite.
Wie ich vorgehe
Auf Basis dieser Analyse erarbeite ich eine Empfehlung, welcher Baustein sich für Sie lohnt zu stärken – ob betriebliche Altersvorsorge, private Rentenversicherung oder ein ETF-basierter Vermögensaufbau. Als Finanzplaner vergleiche ich dabei den gesamten Markt, statt Ihnen das Produkt einer einzelnen Gesellschaft anzubieten. Bei der betrieblichen Altersvorsorge prüfe ich zusätzlich, ob und in welcher Höhe Ihr Arbeitgeber gesetzlich zum Zuschuss verpflichtet ist – ein Vorteil, der in der Praxis häufig ungenutzt bleibt.
Das Altersvorsorgedepot
Das Altersvorsorgedepot ist beschlossen und startet zum 1. Januar 2027 als staatlich gefördertes, flexibleres Nachfolgeprodukt zu Riester – mit Zulagen von bis zu 540€ pro Jahr und ohne die strenge Beitragsgarantie, die Riester-Verträge bisher stark eingeschränkt hat. Ich prüfe für Sie, ob und wie es sich sinnvoll in Ihre bestehende Altersvorsorge einfügt – etwa als Ergänzung zum ETF-Sparplan oder als Alternative zu einem bestehenden Riester-Vertrag. Alle Details zu Förderung, Steuern und Kostendeckel lesen Sie im Artikel Altersvorsorgedepot 2027: Der komplette Leitfaden. Wollen Sie direkt prüfen lassen, ob es sich für Sie lohnt? Mehr dazu auf der Seite Altersvorsorgedepot Beratung.
Für wen das relevant ist
Ob Berufseinstieg oder mitten im Berufsleben: Je früher die Altersvorsorge strukturiert wird, desto mehr Spielraum bleibt bei der Umsetzung. Besonders relevant ist eine Überprüfung außerdem bei Gehaltssprüngen, Jobwechsel, Selbstständigkeit oder wenn neue, geförderte Instrumente wie das Altersvorsorgedepot verfügbar werden und sich die Frage stellt, ob eine Anpassung der bestehenden Strategie sinnvoll ist.
Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich eine private Altersvorsorge trotz gesetzlicher Rente?
In den meisten Fällen ja – die gesetzliche Rente allein reicht selten, um den gewohnten Lebensstandard zu halten. Wie stark der zusätzliche Bedarf ausfällt, hängt von Ihrer individuellen Situation ab.
Betriebliche oder private Altersvorsorge – was zuerst?
Das hängt unter anderem vom Arbeitgeberzuschuss und Ihrer steuerlichen Situation ab. Ich prüfe beide Bausteine gemeinsam, statt isoliert nur einen zu empfehlen.
Was, wenn ich bereits Verträge habe?
Wir schauen uns bestehende Verträge gemeinsam an, bevor über neue Bausteine gesprochen wird – so vermeiden Sie Doppelstrukturen.
Sollte ich auf das Altersvorsorgedepot warten, bevor ich anfange?
Nein. Der Zinseszinseffekt arbeitet für Sie, sobald Sie anfangen – nicht erst, wenn ein neues Instrument verfügbar ist. Bereits bestehende Strukturen lassen sich in aller Regel später anpassen oder ergänzen, sobald das Altersvorsorgedepot final steht.
Wie groß ist Ihre Rentenlücke wirklich?
Bewegen Sie die Regler mit Ihren eigenen Zahlen – die Lücke pro Monat sehen Sie sofort, keine Anmeldung nötig.
≈ 2.795 € netto (Faustregel: 65 % vom Brutto) – Basis für Zielrente & Rentenschätzung.
Geschätzte gesetzliche Rente: 789 €
Vereinfachte Schätzung nach der Rentenformel (Entgeltpunkte × aktueller Rentenwert von 42,52 €, Stand 1.7.2026) auf Basis Ihres heutigen Gehalts bis zum geplanten Renteneintritt, abzüglich eines Sicherheitsabschlags von 20% bei mehr als 30 Jahren bis zur Rente (Rentenniveau nur bis 2039 garantiert) sowie 2% Inflation p. a. Ersetzt keine individuelle Rentenauskunft.
Hochgerechnet auf 20 Rentenjahre fehlen Ihnen so rund 347.294 €.
Noch 32 Jahre bis zum geplanten Renteneintritt. Manuell eingegebene Beträge in heutiger Kaufkraft, ohne Steuern; die geschätzte gesetzliche Rente enthält bereits einen Sicherheitsabschlag für Rentenniveau und Inflation – Modellrechnung, ersetzt keine individuelle Beratung.
Kein Spam. Details dazu in der Datenschutzerklärung.
Passt das zu Ihrer Situation? Lassen Sie es uns besprechen.
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